Heißgeliebte Spätzle und innovatives Produktdesign aus dem Süden

Spätzle mit Rahmsoße waren in Kindertagen mein ungeschlagenes Lieblingsessen und noch heute gehen Kässpätzle mit frischem Salat einfach immer. Kein Wunder also, dass ich begeistert war, als ich in der PAGE einen Hinweis auf frizle gefunden habe: Frische Spätzle zum selbst pressen – direkt aus der Verpackung und in hübsch. Denn wenn eines sicher ist, dann dass sie frisch einfach am besten schmecken. Nix da mit diesen traurigen, grauen Trockendingern. Spätzle müssen ein klein wenig unförmig sein, gelb leuchten und ein bisschen Sauerei in der Küche machen.

Zu meiner Schande muss ich aber gestehen, dass ich mich beim Schaben nicht ganz so talentiert anstelle. Also muss entweder ein Spätzlehobel her oder es gibt ein paar Spätzle-Liebhaber aus Süddeutschland, die da eine Idee austüfteln. Und weil diese Idee namens frizle so clever und schön gemacht ist, haben die Erfinder Martin und Thomas damit sogar bei der Biofach 2014 den „Best-New-Product-Award“ abgestaubt.

Die beiden haben schon als Studenten gern mal Spätzle gemeinsam gekocht und empfehlen als Herbstmenü unbedingt einmal „Maronen-Steinpilz Spätzle“ auszuprobieren… Da bin ich dabei! Das macht glücklich, egal was das Wetter da draußen so treibt.

Frizle

Bilder: frizle AG/Oliver Kröning

All images are copyrighted to frizle.
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Kleiner Hinweis

Die Heimatliebe bei Pötit findet übrigens nicht nur momentan, sondern künftig immer dann statt, wenn ich gerade wieder etwas auf Lager habe – sonst würde das schnell zu Freizeitstress für mich und hässliche Bilder für euch führen und das kann ja keiner wollen. Also keine Sorge, es gibt weiterhin meine liebsten Plätze, Entdeckungen und Termine. Aber eben nicht mehr zwingend wöchentlich und auch nicht immer mittwochs.

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2 Kommentare

  1. Spätzle! Lecker! Diese hier hab ich noch nie im Laden gesehen, aber toll find ich sie. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob sie mit denen von meiner Oma mithalten können haha 😉 Schöne Sache auf jeden Fall! Liebes Grüßle

  2. Qualität vor Quantität finde ich sehr gut! Bloggen soll ja auch schließlich Spaß machen und nicht zum Stress werden.
    Und Karlsruhe hat zwar viele tolle Ecken, aber jede Woche als Pflichtprogramm was auswählen ist bestimmt anstrengend.
    So ist’s besser 🙂
    Freu mich auf mehr
    Grüße Michaela

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