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Unsere selbstgemachte Save the Date Karte in Visitenkartengröße

Startschuss für ein kleines Hochzeitsspecial hier auf PÖTIT. Und womit sollte man besser Beginnen, als mit dem Anfang… Also: Unsere Save the Date Karten und wozu wir sie sonst noch so benutzt haben, wieso sie im Visitenkartenformat sind und was daran alles DIY ist.

Individuell mit selbst gezeichneten Elementen

Klares Schwarz-Weiß, ein bisschen Natur und auf jeden Fall persönlich und individuell, denn die Blätter habe ich selbst gezeichnet. In allen anderen Punkten hatte ich zauberhafte Unterstützung. Zum Beispiel mit der Auswahl der Schrift, weil ich irgendwann einfach den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr gesehen hatte. 

Save the Date – Karten in Visitenkarten-Größe – und zwar für jeden Gast einzeln

Bei uns hat jeder Gast seine eigene Save the Date- Karte bekommen. Zumindest jeder, der schon gaaanz am Anfang feststand. Denn wir wussten lange nicht, wie die finale Liste aussehen würde. Kleines Drama-Thema, das aber hier nicht her gehört…

Meine Idee war eine Save the Date – Karte in Visitenkarten-Größe für jeden Gast. Praktisch, günstig und außerdem doch schön, wenn jeder sein eigenes Kärtchen mit seinem Namen bekommt, öffnen kann und sich wirklich persönlich eingeladen fühlt.

Save the Date – Karten mit genähtem Detail

Irgendwo in den Weiten von Pinterest kam mir die Idee unter, die Tütchen um die einzeln verpackten Save the Date – Karten zu zu nähen. Also kamen die Visitenkarten in eine passend große Tüte und die wurde mit dem individuellem Namensschild (oder auch allgemeinem SAVE THE DATE) aus Kraftpapier zugenäht. Ein bisschen irre, sich damit so viel Arbeit zu machen? Kann sein, aber das war ja fast ein Jahr vorher, da war ja noch sooo viel Zeit! Und auch hier hatte ich wunderbare Unterstützung, denn wir haben einfach einen Abend lang zu viert eingetütet, gefaltet und genäht im Akkord.

Save the Date Karten im Visitenkartenformat mit genähtem Detail

Was schreibt man auf die Save the Date – Karte?

Nicht viel, meiner Meinung nach. Ist doch irgendwie alles klar, oder? Wozu also in Floskeln verfallen, rumeiern oder die Infos zwischen unnötigen Worten verstecken. Wir haben es auf unsere Namen und das Datum begrenzt. Selbst ein „wir heiraten“ oder Ähnliches kam mir überflüssig vor. Aber da mögen sich die Geister scheiden. Wir sind so. Also ist unsere Save the Date – Karte so. 

Die passende Postkarte für Grußworte

Weil wir aber nicht jedem Gast seine Save the Date – Karte persönlich geben konnten, haben wir eine passende Postkarte dazu entworfen – für ein paar nette Worte, die die Post begleiten sollte. Der Text auf der Vorderseite ist so gewählt, dass sie auch für die Einladungen zu Trauung und Sektempfang oder zur Party funktioniert. Ich finde, erst zusammen wirkt so eine Idee richtig fertig: Postkarte, Visitenkarten und das passende Kuvert. Und ab die Post!

Grau, groß und gemütlich ♥ Unser neues Sofa

Kurz vor Weihnachten ist es endlich eingezogen, das riesengroße graue Sofa von bolia. Sein Vorgänger war von Anfang an nur als Zwischenlösung geplant und in einer sehr spontanen Aktion haben wir seinen Nachfolger bestellt. Ja richtig, spontan – kann ich eigentlich gar nicht mal so gut. Ich bin Meister darin, mir den Kopf zu zerbrechen, abzuwägen und Entscheidungen vor mir her zu schieben. Aber was soll ich sagen?! Ohne den Stoff und seine Farbe jemals in live gesehen zu haben und nur mit einer vagen Erinnerung an das Probesitzen letzten Sommer haben wir Nägel mit Köpfen gemacht. Irgendwie hat es sich gut angefühlt und dann schaffe auch ich es, meinem Bauchgefühl zu folgen. Zum Glück!

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Kerzenschein und neue Lampen für den Dezember*

(Werbung) Während ich GRAU draußen so gar nicht mag, liebe ich es drinnen umso mehr. Vermutlich liegt es daran, dass es drin nicht nass und kalt ist, sondern hell und richtig gemütlich sein kann! Jedenfalls war ich der Meinung unsere Wohnung könnte mal wieder etwas mehr grau vertragen und mehr Licht für den dunklen Dezember sowieso. Voilà, hier kommt die hellste und hyggeligste Portion GRAU, die ich weit und breit finden konnte! Frisch aus unserem BoConcept Store in Karlsruhe. Weiterlesen

Herbstblätter im Bilderrahmen – ein DIY als Andenken an den Oktober

Ach Oktober, was warst du dieses Jahr schön! Von mir aus hätte der Herbst gerne bis zum Frühling weitergehen dürfen, denn November-Regen und wenig Licht braucht nun wirklich kein Mensch. Aber weil es das beste Mittel ist, es sich daheim umso gemütlicher zu machen, stehen hier jetzt nicht nur wieder mehr Kerzen, sondern auch ein paar kleine Farbtupfer mehr: Ich habe hübsche rote Herbstblätter als Erinnerung an diesen sonnigen Monat gesammelt, gepresst und eingerahmt. Das war ein Ausflug in die Kindheit, den ich gerne mit Euch teilen will. Weiterlesen

efbe Möbelart – Schreinerei und Concept Store in Karlsruhe

Eigentlich doch mehr als schade, dass mir bei der Suche nach neuen Möbeln meist nur eine Handvoll (Online-) Shops, Pinterest und Instagram einfallen. Drei Klicks weiter habe ich spätestens den Hersteller herausgefunden und dann vielleicht auch schon bestellt. Manchmal kann man sich noch darüber freuen, dass es keine Massenware geworden ist, sondern ein kleines neues Label, das eben noch nicht in jedem Wohnzimmer steht. Aber ganz ehrlich: An maßgeschneiderte Lösungen denk ich meistens nicht einmal. Vielleicht geht es Euch da ja genau so.

Dabei ärgere ich mich so oft, dass es die perfekte Größe oder das passende Holz nicht gibt, dass ich ein Detail nicht mag, wie zum Beispiel die Füße oder den Griff… Tja, es klingt so logisch, aber warum habe ich dann noch nie an einen Schreiner gedacht? Vielleicht ja, weil ich dabei an einen sägemehlbedeckten Mann mittleren Alters (oder Meister Eder) denke, der mit “modern” etwas ganz anderes meint als ich. Oh, wie hab ich mich getäuscht und wie gern lass ich mich belehren! Ich war zu Besuch bei efbe Möbelart in Karlsruhe und muss unbedingt erzählen, was ich dort gesehen und erfahren hab.

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