Kategorie: Produkt

Zu Besuch bei monâne in der Keramik-Werkstatt

Zeit für einen Werkstattbesuch! Heute nehme ich euch mit in die Werkstatt von Kerstin Hendik, die in der ehemaligen Großmarkthalle auf dem Schlachthof-Gelände in Karlsruhe Keramik vom Feinsten entwirft. Für ihr Label monâne experimentiert sie dort mit Farben, Formen und Techniken. Ich war dort und habe ihr über die Schulter geschaut.

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COS x HAY: doppelt gut und schön wie immer

Das muss ja einfach gut sein! Mit COS und HAY trifft zweimal pures skandinavisches Design aufeinander – als ich das entdeckt habe, war ich hellauf begeistert.

Dabei ist diese Kombination eigentlich gar nicht so neu, denn die dänischen Designer von HAY sorgen schon lange für die heimelige Store-Einrichtung bei COS. Mette und Rolf Hay sagen das so: „At HAY we see ourselves in between fashion and architecture and in working with COS we feel like we have found a perfect home.“

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Was verschenke ich zur Geburt? Ein kleines Willkommens-Geschenk zur Geburt für Mutter und Kind

Erinnert ihr euch noch an meine Wanddeko, die ich für eine ganz besondere Babyparty gebastelt habe? Tja, das wunderbare Mädchen ist inzwischen da und die kleine Familie ist so glücklich, dass mir das Herz hüpft, wenn ich an die drei denke.

Dass ich gleich in den ersten Tagen vorbeischauen durfte, hat mich natürlich sehr gefreut. Und weil man ja nie so genau weiß, wann es so weit ist, habe ich schon mit viel Vorlauf ein kleines Willkommens-Geschenk besorgt.

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Zuperzoziales Bambus Geschirr aus Holland

Wenn umweltbewusste Denke auf schönes Design trifft, dann bin ich schnell überzeugt.

So war ich auch hellauf begeistert, als meine Schwester mir zu Weihnachten eine hübsche Aufbewahrungsbox von Zuperzozial geschenkt hat. Da hat sie echt ins Schwarze getroffen! Ich mag die besondere Haptik der „Raw Earth Collection“ – und ist das hier bitte mal die schönste Lunchbox, die man sich vorstellen kann?
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Ein großes Herz für Mobiles

Noch so eine neue Obszession: Mobiles. Angefangen hat diese Liebelei im Vitrahaus vor 3 Jahren. Dort habe ich das „Themis Mobile“ von Clara von Zweigbergk entdeckt und wegen der Farbkombinationen (jaha, ich war nicht schon immer so farbenscheu) ins Herz geschlossen. Mangels geeigneten Platzes im kleinen WG Zimmer hat es den Weg zu mir aber nie gefunden. Hier und da schlicht sich ein hübsches Exemplar in meine Pinterest Sammlung…

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MOEBE und der Rahmen, der aus dem Rahmen fällt

Das ist nicht nur irgend ein Bilderrahmen. Nein, dieser hier zeichnet sich neben seiner Wertigkeit und dem ästhetischen Anspruch auch durch seine Cleverness aus.

Er besteht aus 4 einzelnen Teilen Eichenholz, die nicht miteinander verleimt sind, sondern durch ein umlaufendes Gummiband zusammengehalten werden. Dazwischen klemmen 2 Scheiben Plexiglas, die nicht nur klassische Bilderrahmendienste leisten, sondern Durchblick bewahren.

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Laurence Labbé, ein guter Grund nach Straßburg zu fahren

Straßburg liegt nur einen Katzensprung von uns hier in Karlsruhe entfernt. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung wieso ich nicht viel öfter dort bin, denn die Stadt ist wirklich schön und hat einiges zu bieten.

Letztes Wochenende war ich aber mal wieder dort. Leider habe ich erst kurz nachdem ich zurückgekommen war diese Entdeckung gemacht:

 

via instagram

Laurence Labbé hat dort einen Laden mit all ihren schönen Produkten aus feinstem Porzellan und die würde ich zu gern auch mal in echt sehen. Schlicht, geradlinig, fein – sehr elegant und trotzdem für den Alltag gemacht.

Für Styling und Photographie dieser wundervollen Bilder ist übrigens Sarah Dinckel verantwortlich, die auch schon für andere tolle französische Talente hinter der Kamera stand. Das Styling ist doch wirklich richtig gelungen, oder?
Wenn das mal kein Grund ist, bald wieder nach Straßburg zu fahren…
Wem der Weg zu weit ist, der findet online noch mehr. Und zwar hier:

Laurence Labbé 
Bilder: Sarah Dinckel
All images are copyrighted to Laurence Labbe.
Thanks for letting me feature them here. 
Please do not re-blog without proper credit.
 
 
 

Pötit Alltagshelden | Mein Moleskine

Zurück aus dem Urlaub, ein Jahr älter und eindeutig entschleunigt, melde ich mich heute zurück mit einem Alltagshelden à la Stephie.

Wer mich kennt, weiß wie sehr ich mein iPhone und seine digitalen Vorzüge liebe. Apps sind meine Freunde und so viel Funktion in ein so kleines Gerät gebündelt macht mich glücklich. Aber es gibt da eine Sache, die kann es nicht ersetzen: meinen Taschenkalender. Ein Jahr lang war ich ohne ihn unterwegs und ich habe zunächst gar nicht bemerkt wie sehr er fehlte. Bis mir vor 3 Wochen meine alten Kalender in die Hände gefallen sind. Jeder Tag dokumentiert – beinahe ein Tagebuch. Hundertfach persönlicher und eigentlich sogar einfacher zu handhaben… ich wollte sofort wieder einen haben. Gut, dass da einer mitgedacht hat und es zum Geburtstag einen neuen Moleskine inklusive erster Termine zum drauf freuen gab.

Praktischer Weise gibt es Moleskine-Kalender auch in 1,5 Jahres-Größe und so macht auch im Oktober ein neuer Kalender Sinn. Außerdem hat er ein geheimfach, viel Platz für Notizen und eine Weltkarte, in die ich meine Reiseziele eintragen kann. Und zeitlos schön ist er außerdem, mein Held. Da schau ich freiwillig so oft rein, dass ich gar keine Erinnerungsfunktion mehr brauch.