Kategorie: Mein Zuhause

Hereinspaziert: Unsere Küche von A bis S*

(Werbung) Getüftelt haben wir wie die Wilden, bis wir wussten wie es werden soll. Ein halbes Jahr ist es her, da hab ich nach eurer Meinung gefragt zu all den Dingen, die mir bei der Küchenplanung durch den Kopf gingen.

Am Ende kam so einiges anders als geplant, kennt man ja. Ändert aber nichts daran, dass wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden sind. Groß genug, schön schlicht und zu meiner größten Freude auch ohne Hängeschränke. Dank 3 Balkontüren im ganzen Raum der offenen Wohnküche ist es glücklicherweise wunderbar hell und seit Mitte Juni kann man hier auch kochen. Ein guter Anfang.

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Mein Plantshelfie für die Urban Jungle Bloggers im Oktober

Ein „Plantshelfie“ wollen Igor und Judith diesen Monat von all den Pflanzen-Verrückten bei den „Urban Jungle Bloggers“ sehen. Nichts leichter als das! Denn was sollte auch sonst im Regal stehen? Außerdem kann ich allein dem Wort schon kaum widerstehen… also habe ich das Lieblingsregal der Wohnung abgelichtet und zeige euch hier die grüne Ecke unserer Küche:

Das Regal ist übrigens das frisch ergraute, das meiner Lackier-Euphorie nach den Stühlen zum Opfer gefallen ist. Eine halbe Stunde und das abgeschrabbelte mit Wasserflecken übersäte Teil war kaum mehr zu erkennen. 

Wem das Kissen mit den vier Punkten gefällt, der sollte unbedingt bald wieder hier vorbeischauen,
denn es sind noch mehr Schätze aus gleichem Hause bei mir eingezogen…
Schaut unbedingt auf dem Pinterest-Board der UJBs vorbei um richtig tolle Inspiration zu bekommen. Oder noch besser: Zeigt auch euer #Plantshelfie her! 

Back to School – Pflanzen am Arbeitsplatz

Unter dem Motto “back to school“ haben Igor (Happy Interior Blog) und Judith (Joelix) zu einer neuen Runde Urban Jungle Bloggers aufgerufen. Pflanzen am Arbeitsplatz also dieses Mal. 

Weil man Pflanzen sowieso in jedem Raum unserer Wohnung findet, sollte das eigentlich ein leichtes Spiel für mich sein. Aber nur eigentlich.

Unser Büro, muss man wissen, ist der am stiefmütterlichsten behandelte Raum und ich glaube, mit diesem Problem sind wir nicht allein. Es ist der Raum, in dem schnell mal die Wäsche zum Trocknen aufhängt wird oder man kurz etwas abstellt, bevor es in den Keller wandert und man schnell noch die Tür zu zieht, bevor die Gäste ankommen.
Und bei mir ist das Büro außerdem das Pflanzen-Asyl. Dort stehen all die Pflanzen, die eigentlich ihre schönste Zeit hinter sich haben. Aber ich  bringe es einfach nicht übers Herz, sie lebend in die Tonne zu treten. Dazu gesellen sich die grünen Freunde, die bisher keinen geeigneten Platz in der neuen Wohnung gefunden haben. Tja und bald kommen noch die Pflanzen dazu, die ich nicht im Freien überwintern kann. Das ist mehr Urban Jungle als schön ist.

Gut also, dass Igor und Judith sich überlegt haben, dass unsere Schreibtische grüner und schöner werden könnten. So hatte ich nämlich Anlass dort dafür zu sorgen, dass nicht nur die Wäsche sich wohl fühlt, sondern auch ich gern mal an den Schreibtisch sitze, statt das Laptop rüber ins Wohnzimmer zu nehmen.

Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht Wert

Der Pfennigbaum, der nun meinen Schreibtisch ziert, ist sicher keine ausgefallene Wahl. Aber er ist schon seit Jahren ein treuer Begleiter, der schon einige Umzüge hinter sich hat. Ihn kenne ich schon seit er nur ein einziges in die Erde gedrücktes Blatt war und ich mag ihn. Gut also, dass er nun endlich sein Plätzchen gefunden hat. Ich finde er macht sich sehr gut als Arbeitsplatzbegrünung.

Das restliche Pflanzenchaos habe ich auch ein wenig gelichtet, aber da brauch ich wohl noch die eine oder andere schöne Idee von den anderen Urban Jungle Bloggers… Wer auch auf der Suche nach Inspiration ist, findet die Sammlung zum Thema bei Facebook.

Jubiläum der grünen Daumen

Schon ein Jahr ist seit der ersten Runde Urban Jungle Bloggers vergangen und ich freu mich jedes Mal über die Flut grüner Bilder. Also Happy first Birthday!

Umzugs-Special Part 3: Wohnzimmer, Couch und ein Herz für Habitat

Schon seitdem wir diese Wohnung vor gut 2 Monaten zum ersten Mal gesehen hatten, halte ich ständig die Augen offen auf der Suche nach Inspiration. Ich kenn kein besseres Thema mehr als mir zu überlegen was mir am besten gefällt, was gut zur Wohnung passt und was gut zu uns passt.
Tja und man könnte meinen bei einem Wochenend-Trip nach Paris hat man doch sicher anderes zu tun als Möbel anzuschauen. Ähm, nein, ich nicht.
Ich war also über das verlängerte Wochenende vom 1. Mai mit einer lieben Freundin in Paris. Das Ergebnis war ein gelungener Mix aus Stadtbummel, Inspiration und schönen Läden, von dem ich euch unbedingt noch mehr zeigen will, denn ich hab noch jede Menge unbearbeiteter Fotos von phänomenalen Entdeckungen… Den Anfang machen heute aber Habitat und unser neues Sofa.

Pötit liebt Habitat

Habitat ist einer dieser Läden, in die ich gerne einziehen will. Eigentlich hätte dieser Laden einen Eintrag in ein der Kategorie „Pötit liebt“ mehr als verdient. Wer mit mir dort ist, hört ständig ein „Oh, das ist ja hübsch“ und gleich drauf ein „Das da! Das will ich haben!“. Weil es mich von allen Seiten lockt, kann ich mir im ersten Durchgang nichts richtig anschauen und brauch noch einen zweiten. Denn kaum sitze ich auf dem ersten Sofa entdecke ich ein paar Meter weiter eine Lampe, die ich genauer sehen muss und dahinter ist dann schon wieder das nächste hübsche Küchenutensil und oh, schau da, Gartenmöbel. Nein ich leide nicht am Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom – aber dieser Laden lässt mir mit seiner geballten Ladung an schönen Dingen einfach keine Chance.

Bild: habitat.de

Bild: habitat.de

Bild: habitat.de

Bild: habitat.de

Bild: habitat.de

Bild: habitat.de

Part 3: Die Couch

Eigentlich war das Thema Sofa ein mindestens ebenso kniffliges wie die Arbeitsplatte in der Küche. Grau soll es sein. Das wussten wir gleich. Aber was noch? Holzbeine gefallen mir besser als ihre Kollegen aus Metall. Bequem zum auch mal zu zweit drauf liegen? Unbedingt. Ein Ecksofa? Lieber nicht. Zu groß darf es nicht sein, sonst haben wir keinen Platz mehr. Aber eine tiefe Sitzfläche könnte ein guter Kompromiss sein. Und dann bitte noch eine Qualität, die nicht gleich durchgesessen ist und gerne auch bezahlbar. Ich finde nämlich nichts schlimmer als ein Sofa, das so teuer ist, dass man am Ende nicht mehr mit einem Glas Rotwein drauf darf.

Da war ich also in Paris, laufe in den Laden und schon steht er vor mir, der Denny. Liebe auf den ersten Blick. Meine städtereise-schmerzenden Füße waren zwar ohnehin nicht wählerisch, aber auch der Rest von mir sagte „oh ja, das ist mal ein bequemes Sofa“. Also hab ich die Kamera gezückt und Monsieur Pötit dieses Bild geschickt. Und siehe da, wir sind uns einig.

Bild: habitat.de

Bild: habitat.de

Jetzt wäre es viel mehr meine Art trotzdem noch lange weiter zu schauen. Denn ich treffe Entscheidungen gerne im Wissen, dass ich nicht kurz danach etwas andere entdecke, das mir lieber gewesen wäre. Wie lang muss mir dieses Sofa eigentlich gefallen? Und ist es dann zu speziell? Soll ich lieber eine schlichtere Form wählen? Während ich wieder in meinem Fragen-Dschungel spazieren ging, kam eine E-Mail: Der Habitat Newsletter. Plötzlich war Denny reduziert und so günstig, dass ich mir dachte… also für den Preis muss es mir nun nicht bis in alle Ewigkeiten gefallen. Also her damit! So schnell kann’s gehen. Jetzt sind es noch 4 Wochen bis zur Lieferung. Und so lang setz ich mich einfach auf den Balkon. Ha!

Und sobald Denny steht, überlege ich mir wo und mit welchem Stoff ich diesen hübschen alten Sessel, den ich noch hab, neu polstern lasst. Ich glaub, die beiden werden sich gut verstehen!

ANKÜNDIGUNG
Diese Woche gibt es leider keine Heimatliebe auf Pötit – viel zu viel zu tun…

Umzugs-Special Part 2: Chaos und eine Kitchen-to-be

Ihr Lieben, hätte ich geahnt, dass ihr so tatkräftige Berater seid, hätte ich schon viel früher meine Überlegungen in Sachen Küche geschildert. Herzlichen Dank für eure Meinungen. Da wir nicht ewig ohne Küche bleiben wollen und schon jetzt gern mal wieder was Ordentliches daheim essen würden,  kann das Thema Küche kein bisschen mehr länger warten. Seit einer Woche sind wir nun in der neuen Wohnung und seither hat sich folgendes getan:

Als am Samstag alle Helfer weg waren, herrschte das Chaos. Ich übertreibe nicht. Hier das Beweisfoto.

Nachdem die Kisten alle in die richtigen Zimmer verteilt waren, sah die Wohnung zwar noch längst nicht wohnlich, aber immerhin sortiert aus. Das hat sich mit einem Schlag wieder geändert, als wir am Dienstag Küche und Kleiderschrank gekauft haben.

Vor Ort hat sich dann erst einmal herausgestellt, dass ich mir viele Gedanken hätte sparen können. Denn als ich nun endlich wusste welche Farbe die Arbeitsplatte haben soll und welche Spüle ich möchte, hat man mir gesagt, dass das gar nicht geht. Super. Wartezeit für Spezialanfertigungen kam gar nicht in Frage, also war schnelles Umentscheiden gefragt und wir haben kurzerhand umgeplant: Statt mittelgrauer Platte wurde es eine hellgraue, dünne. Und damit war auch schon die Frage nach dem Spülbecken geklärt: Es gibt nämlich nur ein einziges zu dieser Platte passendes Becken. Das ist aus mattem Edelstahl. Geht klar. Aber das war erst der Anfang.

Nach nicht enden wollenden 4 Stunden an der Warenausgabe (was hätte ich in der Zeit alles tun können, wenn ich nicht fest daran geglaubt hätte, dass es nun ja jede Sekunde soweit sein muss…) haben wir 500 Kilo Küche und sicher noch mal 200 Kilo Kleiderschrank auf den Anhänger geladen und daheim dann die komplette Wohnung damit zugestellt. Plötzlich war wieder alles voll mit Päckchen!
Noch schlimmer wurde es, als diese Päckchen geöffnet wurden: Berge an Karton, Styropor und sonstigem Verpackungsmüll belagern die Terrasse und kurzzeitig war jeder freie Zentimeter der Wohnung bedeckt mit Schubladen und Korpussen.

Aber es wurde 3 Tage lang geschraubt, gesägt, gebohrt und geklebt. Dabei waren unsere fleißigen Helfer mehr als Gold wert und so kommt es, dass die Küche nun fast fertig ist! Fast.
Weil natürlich noch ein Scharnier nicht auf Lager war und hier und da der Feinschliff fehlt. Eigentlich wollte ich zum Beispiel ohne Wandleisten auskommen – aber eine Wand ist doch zu krumm. Bis alles an Ort und Stelle ist, wird es noch dauern. Aber man kann es jetzt offiziell Küche nennen und ich bin schon jetzt sehr glücklich mit dem Ergebnis.
Die letzten Details nehmen wir jetzt noch in Angriff und dann zeig ich euch gern wo bei uns künftig gekocht wird. Ich freu mich so!

Umzugs-Special: Die neue Wohnung von M. und Mme. Pötit

Morgen ziehe ich um. Ich bleibe natürlich Karlsruhe treu, gewechselt wird nur das Viertel. Künftig wohnen wir dann in der Südstadt. Das ist das Ende der WG-Zeit und ab dann wohn ich zum ersten Mal in einer Wohnung mit meinem Freund. Ich freu mich sehr darauf, denn der Mann ist der beste. Keine Zweifel ob es klappt, nur Spekulationen was es wohl ändert. Gewollte Veränderungen sind jedenfalls kein ständiges Absprechen mehr wer wohin kommt, keine Klamottentasche mehr als zweite Handtasche und kein „hm, bei mir im Kühlfach wäre jetzt noch Eis…“. Das wird eine gute Sache.

Die Wohnung

Mit nur 3 besichtigten Wohnungen hatten wir uns auch schon entschieden. Zack! Obwohl es uns auch in einem Altbau gut gefallen hätte, wird es nun eine neu renovierte Wohnung, die uns wahnsinnig gut gefällt. Sie ist hell, schlicht, hat einen großen Balkon und eine noch größere „Dachterasse“ (im ersten Stock, aber da sich darunter ein Zimmer befindet, wird was sich eigentlich wie ein Balkon anfühlt zur Dachterasse). Diese Wohnung passt zu uns. Das hat sich gut angefühlt. Warum also noch ewig weitersuchen. So weit, so gut!

Die ganzen organisatorischen Dinge sind langsam unter Dach und Fach. Strom, Internet, Umzugswagen, … und vor allem Helfer sind schon startklar. Ich hause seit gestern zwischen Bergen von gepackten Kartons. Aber trotzdem bin ich ganz nervös, denn es fehlen uns noch ein paar entscheidende Dinge: darunter auch die Küche, ein Kleiderschrank und ein Sofa. Auf lange Sicht soll noch mehr vom bisherigen Inventar getauscht werden. Aber puh, das sind doch mal drei ordentliche Baustellen, findet ihr nicht? Deshalb gibt es jetzt ein kleines Umzugs-Special hier bei Pötit.

PART 1: Die Küche

Wir waren im Küchenfachgeschäft. Ich habe den Eindruck, dass dort alles teurer wird, je schlichter man es gerne mag. Die Möglichkeiten sind wirklich unbegrenzt und mit viel Geld hätte man da richtig maßgeschneiderte Lösungen finden können. Da wir aber eine Mietwohnung beziehen und die Küche, die wir nun kaufen vermutlich beim Auszug an den Nachmieter verkauft wird – wobei der Preis enorm schrumpft – gibt es nun doch eine Küche von IKEA.
Die stellen gerade das System von Faktum auf Metod um, genau zu unserem Umzugstermin. Metod ist mit ein paar neuen schlauen Ideen seinem Vorgänger überlegen. Immerhin hat das neue System dann ein paar clevere neue Kniffe und wir bekommen auch in ein paar Jahren noch Ersatzteile und können fleißig Fronten tauschen, wenn uns danach ist. Also haben wir uns entschieden zu warten. Also werden wir  am 2. Juni sofort hinstürmen und hoffen, dass zumindest die wichtigen Teile sofort zum Mitnehmen da sind.


Hereinspaziert – da kommt mal die Küche hin
Kleiner Nachtrag. 
Wenn ihr mir bei meinen Entscheidungen helfen sollt, müsst ihr ja auch wissen wie es aussieht. Hier also ein paar schnelle Handyschnappschüsse, die ich als Gedankenstütze beim Ausmessen der Wohnung gemacht hab:

Von Arbeitsplatten und Spülbecken…
Dass die Fronten weiß werden, war eigentlich nie zur Debatte gestanden. Und welche Griffe mir gefallen war auch schnell klar. Ich möchte keine Hängeschränke haben. Das bedeutet, dass es ganz schön eng wird, denn die Bodenfläche ist nicht riesig groß. Ob ich sie nicht nachträglich doch noch brauch, wird sich zeigen. Erst mal jedenfalls nicht.
Aber womit wir noch wirklich unschlüssig sind, ist aber die Arbeitsplatte. Holz? Grau? Weiß? Oje, da sind wir noch wirklich unentschlossen. Außerdem liebäugle ich mit einer Keramik-Spüle. Ich weiß ja, dass das laut klappert und auch, dass da drin schnell mal was kaputt geht. Aber sie ist auch einfach hübsch. Und am liebsten will ich keine Abtropffläche daneben. Die ist zwar praktisch, aber leider auch nicht wirklich schön.
Hat mir zu den beiden Themen vielleicht wer einen guten Rat?

Inspiration
Inspiration habe ich natürlich jede Menge gesammelt bei Pinterest. Wer auch auf der Suche ist, findet hier bestimmt Anregung oder zu viele Ideen haha

Folge Pötits Pinnwand „Home | Kitchen + Dining Inspiration“ auf Pinterest.

Es bleibt spannend. Sobald die Küche steht, gibts Bilder.

Urban Jungle Bloggers | April

Mit dem Thema „GREEN BALCONY or WINDOW SILL“ bin ich heute zum ersten Mal bei den Urban Jungle Bloggers von Igor (Happy Interior Blog) und Judith (Joelix) dabei. Das hätte ich mal schon viel früher anfangen sollen, denn diese Aktion ist wirklich großartig! Ich freu mich schon auf all die Inspiration, die in den nächsten Tagen von den anderen Teilnehmer auf mich einprasseln wird. Ganz besonders auf die Balkonideen.

Das Thema Garten und Grünzeug hatte ich die letzten Wochen und Monate ganz schön vernachlässigt. Meinen Balkon ordentlich zu begrünen, erscheint mir in Anbetracht des baldigen Umzugs nicht so richtig sinnvoll. Also ist außer ein paar Salatpflänzchen und den überwinterten Töpfen noch kaum was los im Pötit Garten. Die Samentütchen warten schon und am Wochenende werde ich die ersten Pflanzen vorziehen, sodass sie dann an ihrem richtigen Standort nur noch ausgesetzt werden müssen.

Auf der nach Süden gerichteten Fensterbank haben aber schon mal drei Freunde Platz genommen, die ganz sicher auch auf den neuen Südbalkon umziehen wollen. Lavendel, Rosmarin und Thymian erzählen mir beim Gießen schon wie herrlich unsere Feierabende in der neuen Wohnung sein werden. Und damit sie sich bis dahin auch auf der Fensterbank wohlfühlen, habe ich den Kreidestift gezückt. Ich bin total verrückt danach meine Fenster damit zu verzieren – wieso also nicht auch mal um damit die Pflanzen noch mehr zu betonen.

Ach ja und Blumenfreunde sollten noch schnell beim Gewinnspiel mitmachen und sich die hübschen Vasen von snug schnappen!

Pötit Alltagshelden | Helge, der Waschbär

Niedlich zieht bei mir ziemlich gut. Zu kindisch geht nicht. Die Grenze ist schwimmend und ich lege sie fest. Mutig also, wer mir ein Stofftier schenkt. Mein Freund hat’s gewagt. Mit Erfolg. Dieses kleine Kerlchen darf sehr gerne bei mir wohnen:

Bei uns heißt er Helge und leistet meiner Tissue Box in Häuschenform Gesellschaft. Eigentlich heißt der Kleine aber Rascal und ist ein Stofftier aus der Kollektion von marga.marina. Tine Pagenberg steckt hinter diesem Label und sie liebt alles, was aus dem Wald kommt. Die Liebe zur Handarbeit, zum Stricken und Nähen, hat sie von ihrer Oma und drum ist auch das Label nach ihr benannt.

marga.marina

Wie gut, dass ich für diesen Post nach längerer Zeit mal wieder bei Tine vorbei geschaut hab, denn dort gibt’s zwar meinen Waschbär nicht mehr, dafür aber jede Menge Neues, das Naturmenschen das Herz höher schlagen lässt.

Noch mehr Alltagshelden gibt’s wie jeden Dienstag bei Ninotschkas Konfettiregen. Und morgen gibt es hier wieder eine große Portion Heimatliebe. Wer ist dabei?

Pötit Home | Mein Heldenregal

Auch bei mir hängt ein Ekby Gällö vom großen Schweden und obwohl es jede Menge Platz bietet, steht gar nicht viel drin. Es ist mein kleiner Ausstellungsraum, wenn man so will. Da sind nur Lieblingsstücke drin. Das heißt, das ganze Regal ist quasi eine Heldensammlung.

Ein paar meiner liebsten Bücher von Suter, Coelho und Süßkind (nicht das Parfum, sondern die Taube) machen gemeinsam mit einem Ölgemälde (für 3 EUR!) vom Flohmarkt und der Porzellan-Eule, die unter die Haube geschlüpft ist, den Anfang.

Drunter folgen eine geerbte Kupfer-Dose, die eigentlich für Kaffee gedacht war, eine Flasche, die mal guten Gin beherbergt hat und ein kleines Meisterwerk: Das Männchen aus Holz ist ein von Hand angefertigtes Unikat, das der Vater einer sehr guten Freundin (sie sei hier lieb gegrüßt) von Hand gemacht hat.

Und immer griffbereit stehen ganz unten ein paar Nützlichkeiten in der Uraltpappschachtel, die geliebte Kamera, ein Pflänzchen (weils bei mir einfach überall mindestens eins davon geben muss) und noch ein letzter Flohmarktfund: Farbtafeln der Apfelsorten. Ein Buch mit illustrierten Äpfeln und der Beschreibung der Sorten. So schön.

Wenn das mal kein Arsenal an Helden ist…


Nur noch bis Freitag: Das Gewinnspiel von LieblingsLiesel bei Pötit!