Kategorie: Fernweh

#kabloggerunterwegs

Slow Places of Lissabon – eine Stadt ohne Eile entdecken und genießen

slow lissabon

Mädelstrip. Zu viert nach Lissabon für eine knappe Woche. So weit, so wunderschön. Städtetrips können unglaublich inspirierend sein. Aufregend, beeindruckend, bunt, laut… aber eines sind sie fast immer: anstrengend. Denn eine Stadt zu erkunden bedeutet meistens auch viel laufen, viele Entscheidungen treffen, sich an einem fremden Ort orientieren, das Maximum aus wenig Zeit schlagen, vielleicht auch die Sprache wechseln und tausend neue Eindrücke aufnehmen. Puh.

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Grünes Kopenhagen – die besten Plätze für Pflanzenfreunde

Kopenhagen Botanisk Have

Kopenhagen hat wirklich viel zu bieten. Alle Pinterest-Design-Träumchen werden wahr, man kann sie endlich mal von nahem sehen und anfassen. Die Stadt hat ein angenehmes Flair und alle die hübschen Menschen tragen ihre Nase entspannt wenig oben…

Da kann man auch mal ein Auge zudrücken, was die Preise angeht und lässt sich die veganen Raw-Zoodels in Thai-Sauce einfach doppelt schmecken. Ein großes Highlight war definitiv das „Tallest man on earth“ Konzert. Aber mein Herz hab ich wo anderes verloren: In den Pflanzenläden Kopenhagens.

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Oh, wie schön ist Porto!

Porto City-Trip: Design Shopping

4936 Kilometer. Die spanische Nordküste von San Sebastian bis zu den Playas de Catedrales, runter nach Porto und durchs Douro-Tal wieder zurück nach Karlsruhe im uralten Campingbus. Ein wunderbarer Urlaub liegt hinter uns und wir haben viel erlebt. Porto ist eines meiner Highlights davon und dazu muss ich ein bisschen mehr erzählen.

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Das Fernweh an der Wand: Unsere Pin-Weltkarte aus Filz

neue Weltkarte, alter globus

Nach der Reise ist vor der Reise. Ich überlege meist schon beim Rückflug wohin der nächste gehen soll.

Und da Weltkarten auf den Herrn des Hauses eine große Faszination ausüben, hat er kürzlich eine der eher dekorativen Art von mir als Geschenk bekommen. Die ist aus Filz und trägt nicht ganz so viele Informationen wie andere Weltkarten. Dafür lassen sich aber besonders gut Pin Nadeln darin versenken, um Reiseziele zu markieren.  Weiterlesen

Im Boot-Fieber: Tischdeko für Seefahrer*

Seekrank wurde bei unserem Hausboot-Trip keiner. Aber das Boot-Fieber hatte uns alle schon Tage und Wochen vorher gepackt.

Also war Constanze und mir recht schnell klar, dass die Tisch-Deko für unser Dinner an Bord der Vision 4 von LeBoat ganz unbedingt auch jede Menge Origami-Boote beinhalten sollte. Inspiration war schnell gefunden und das Material wurde uns freundlicher Weise (Vielen Dank!) von folia zur Verfügung gestellt*. Also ging ich mit einer großen Kiste Bastelausrüstung an Bord: Masking-Tape, schönes Papier und ein paar Holzstäbchen waren unsere wichtigsten Utensilien.

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Ein Roadtrip auf dem Wasser: Mit dem Hausboot auf der Mecklenburgischen Seenplatte*

(Werbung) Einen Gang runter schalten lässt sich ganz wunderbar auf dem Hausboot. In gemütlichem Tempo tuckert es vor sich hin. Währenddessen zieht die Landschaft langsam vorbei. Ganz langsam sogar.

Genug Zeit um alles in Ruhe zu betrachten und doch immer wieder etwas Neues zu entdecken. Davon hat die Mecklenburgische Seenplatte auch jede Menge zu bieten. Wer die Natur liebt, ist hier goldrichtig. Kilometerweite Strecken sind gesäumt von Bäumen; Vögel, Enten und mit etwas Glück auch Rehe oder Biber kreuzen den Weg. Und ab und zu begegnet man auch einem anderen Boot. Die Orte, an denen wir unser Hausboot anlegen um ein wenig die Gegend abseits des Wassers zu erkunden, sind beschaulich und hübsch. Aber auch dort nicht viel Aufregendes. Das braucht es auch nicht, denn dazu ist dieser Urlaub nicht gedacht.

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Pötit Glücklichmacher | Souvenir

Souvenir klingt nach Kitsch. Oft sind Mitbringsel, die ein Urlauber auswählt auch nicht gerade die schönsten: Schnell noch im Touri-Laden eingesackt, um das Gewissen zu beruhigen – schließlich hat man eine Pflicht gegenüber den Daheimgebliebenen zu erfülllen. Ein bisschen eingelullt von der Sonne des Südens schaut auch mancher Kitsch total „landestypisch“ aus und ist daheim nur noch eines: hässlich. Wieso? Weil die Assoziationen fehlen. Weiterlesen