Schlagwort: Küche

Zwergpfeffer im selbst gebauten Küchenregal – ein DIY mit Pfeffer*

DIY Regal für den hübschen Zwergenpfeffer

(Werbung) Quizfrage: Was haben die Pflanze mit den großen dunkelgrünen Blättern, der lustige kleinblättrige Wuschelkopf und der Exot mit Rotfärbung und geäderten, spitzen Blättern gemeinsam?

Optisch nicht viel, das steht schon mal fest. Sie sind aber quasi Geschwister; alle drei gehören zur Familie Zwergpfeffer. Weiterlesen

Ganz schnell selbst gemacht: Niedliche Hasen-Greiflinge

Wenn Ostern vor der Türe steht und sich sonntags ein paar freie Minuten finden, dann bedeutet das: Dieses Jahr gibt es selbst gemachte Geschenke. Gute Nachrichten für 2 die zwei kleinsten Zwerge, die sich dieses Jahr über niedliche Hasen freuen dürfen.

Manche Wochenenden sind mit noch mehr Terminen verplant als jeder Wochentag – aber manchmal bleibt auch einfach Zeit für ein entspanntes Frühstück und ein bisschen kreatives Werkeln. Purer Luxus! So ein Sonntag ist heute: Noch nicht Mittag und schon das erste Projekt beendet.
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Zuperzoziales Bambus Geschirr aus Holland

Wenn umweltbewusste Denke auf schönes Design trifft, dann bin ich schnell überzeugt.

So war ich auch hellauf begeistert, als meine Schwester mir zu Weihnachten eine hübsche Aufbewahrungsbox von Zuperzozial geschenkt hat. Da hat sie echt ins Schwarze getroffen! Ich mag die besondere Haptik der „Raw Earth Collection“ – und ist das hier bitte mal die schönste Lunchbox, die man sich vorstellen kann?
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Laurence Labbé, ein guter Grund nach Straßburg zu fahren

Straßburg liegt nur einen Katzensprung von uns hier in Karlsruhe entfernt. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung wieso ich nicht viel öfter dort bin, denn die Stadt ist wirklich schön und hat einiges zu bieten.

Letztes Wochenende war ich aber mal wieder dort. Leider habe ich erst kurz nachdem ich zurückgekommen war diese Entdeckung gemacht:

 

via instagram

Laurence Labbé hat dort einen Laden mit all ihren schönen Produkten aus feinstem Porzellan und die würde ich zu gern auch mal in echt sehen. Schlicht, geradlinig, fein – sehr elegant und trotzdem für den Alltag gemacht.

Für Styling und Photographie dieser wundervollen Bilder ist übrigens Sarah Dinckel verantwortlich, die auch schon für andere tolle französische Talente hinter der Kamera stand. Das Styling ist doch wirklich richtig gelungen, oder?
Wenn das mal kein Grund ist, bald wieder nach Straßburg zu fahren…
Wem der Weg zu weit ist, der findet online noch mehr. Und zwar hier:

Laurence Labbé 
Bilder: Sarah Dinckel
All images are copyrighted to Laurence Labbe.
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Hereinspaziert: Unsere Küche von A bis S*

(Werbung) Getüftelt haben wir wie die Wilden, bis wir wussten wie es werden soll. Ein halbes Jahr ist es her, da hab ich nach eurer Meinung gefragt zu all den Dingen, die mir bei der Küchenplanung durch den Kopf gingen.

Am Ende kam so einiges anders als geplant, kennt man ja. Ändert aber nichts daran, dass wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden sind. Groß genug, schön schlicht und zu meiner größten Freude auch ohne Hängeschränke. Dank 3 Balkontüren im ganzen Raum der offenen Wohnküche ist es glücklicherweise wunderbar hell und seit Mitte Juni kann man hier auch kochen. Ein guter Anfang.

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Pötit liebt | ChopChop

Ständig auf der Suche nach Inspiration für die eigenen vier Wände bin ich in letzter Zeit über herrliche Fundstücke gestolpert, die ich natürlich auf keinen Fall für mich behalten kann. Eines davon ist die Küche ChopChop von Dirk Biotto. Die hat mit unserer neuen Küche zwar eigentlich nix gemeinsam, aber ich finde sie schön und sehr, sehr clever durchdacht – Grund genug also sie euch zu zeigen:

Zwei freistehende Teile bilden gemeinsam die Küchenzeile, die sehr viel Funktion geschickt zu einem Workflow verbindet. Auf den zweiten Blick habe ich die Ähnlichkeiten zur Werkbank entdeckt und irgendwie macht das doch total viel Sinn. Vorne werkeln, hinten alle wichtigen „Werkzeuge“ griffbereit haben. Das schöne Material und die hochwertige Verarbeitung lassen die ChopChop Küche trotzdem nicht ungastlich wirken. Im Gegenteil, ich finde sie sogar sehr schick. Im Zug des Industrial Design Trends haben ja auch sonst schon allerlei Fabrik- und Werkstattutensilien Einzug in unsere Wohnzimmer genommen – wieso also nicht auch eine Werkbank in der Küche?

Was so schick ist, lässt den Gedanken an Barrierearmut (zumindest bei mir) nicht gleich aufkommen. Aber ja, diese Küche hilft beim Kochen mit. Ist doch irgendwie nett von ihr. Wichtig ist dabei nicht nur, dass die Höhe der Arbeitsfläche anpassbar ist, sondern auch dass es keine Unterschränke gibt, denn die kommen sich mit einem Rollstuhl in die Quere. Und wem Kraft, Feinmotorik oder das Zusammenspiel beider Hände Schwierigkeiten bereitet, dem wird in dieser Küche auch geholfen. Durch fixierte Elemente wie z. B. die Reibe kann mit einer Hand gearbeitet werden oder beide Hände gleichzeitig bringen gemeinsam die nötige Kraft auf. Und auch der Schraubstock, der beispielsweise ein Marmeladenglas halten könnte um sich dann aufs Öffnen zu konzentrieren, ist ganz im Sinne der Mithilfe durch die Küche. Na da hat sich doch mal einer Gedanken gemacht.

Und was die „löchrigen“ Rückwände angeht, das ist dann doch vielleicht eine Sache, die ich irgendwann vielleicht noch gerne in meiner Küche hätte. Ein System, das nicht nur schön aussieht, sondern individuell anpassbar ist und eben die Funktionen annimmt, die man braucht. Die passende DIY-Anleitung habe ich schon gefunden…

Na, was sagt ihr zu diesem schlauen Design? Wer auch so begeistert ist wie ich, kann hier weiterklicken:

Dirk Biotto
Website | Facebook

Bilder: Patric Dreier
All images are copyrighted to  Patric Dreier
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Umzugs-Special Part 2: Chaos und eine Kitchen-to-be

Ihr Lieben, hätte ich geahnt, dass ihr so tatkräftige Berater seid, hätte ich schon viel früher meine Überlegungen in Sachen Küche geschildert. Herzlichen Dank für eure Meinungen. Da wir nicht ewig ohne Küche bleiben wollen und schon jetzt gern mal wieder was Ordentliches daheim essen würden,  kann das Thema Küche kein bisschen mehr länger warten. Seit einer Woche sind wir nun in der neuen Wohnung und seither hat sich folgendes getan:

Als am Samstag alle Helfer weg waren, herrschte das Chaos. Ich übertreibe nicht. Hier das Beweisfoto.

Nachdem die Kisten alle in die richtigen Zimmer verteilt waren, sah die Wohnung zwar noch längst nicht wohnlich, aber immerhin sortiert aus. Das hat sich mit einem Schlag wieder geändert, als wir am Dienstag Küche und Kleiderschrank gekauft haben.

Vor Ort hat sich dann erst einmal herausgestellt, dass ich mir viele Gedanken hätte sparen können. Denn als ich nun endlich wusste welche Farbe die Arbeitsplatte haben soll und welche Spüle ich möchte, hat man mir gesagt, dass das gar nicht geht. Super. Wartezeit für Spezialanfertigungen kam gar nicht in Frage, also war schnelles Umentscheiden gefragt und wir haben kurzerhand umgeplant: Statt mittelgrauer Platte wurde es eine hellgraue, dünne. Und damit war auch schon die Frage nach dem Spülbecken geklärt: Es gibt nämlich nur ein einziges zu dieser Platte passendes Becken. Das ist aus mattem Edelstahl. Geht klar. Aber das war erst der Anfang.

Nach nicht enden wollenden 4 Stunden an der Warenausgabe (was hätte ich in der Zeit alles tun können, wenn ich nicht fest daran geglaubt hätte, dass es nun ja jede Sekunde soweit sein muss…) haben wir 500 Kilo Küche und sicher noch mal 200 Kilo Kleiderschrank auf den Anhänger geladen und daheim dann die komplette Wohnung damit zugestellt. Plötzlich war wieder alles voll mit Päckchen!
Noch schlimmer wurde es, als diese Päckchen geöffnet wurden: Berge an Karton, Styropor und sonstigem Verpackungsmüll belagern die Terrasse und kurzzeitig war jeder freie Zentimeter der Wohnung bedeckt mit Schubladen und Korpussen.

Aber es wurde 3 Tage lang geschraubt, gesägt, gebohrt und geklebt. Dabei waren unsere fleißigen Helfer mehr als Gold wert und so kommt es, dass die Küche nun fast fertig ist! Fast.
Weil natürlich noch ein Scharnier nicht auf Lager war und hier und da der Feinschliff fehlt. Eigentlich wollte ich zum Beispiel ohne Wandleisten auskommen – aber eine Wand ist doch zu krumm. Bis alles an Ort und Stelle ist, wird es noch dauern. Aber man kann es jetzt offiziell Küche nennen und ich bin schon jetzt sehr glücklich mit dem Ergebnis.
Die letzten Details nehmen wir jetzt noch in Angriff und dann zeig ich euch gern wo bei uns künftig gekocht wird. Ich freu mich so!

Umzugs-Special: Die neue Wohnung von M. und Mme. Pötit

Morgen ziehe ich um. Ich bleibe natürlich Karlsruhe treu, gewechselt wird nur das Viertel. Künftig wohnen wir dann in der Südstadt. Das ist das Ende der WG-Zeit und ab dann wohn ich zum ersten Mal in einer Wohnung mit meinem Freund. Ich freu mich sehr darauf, denn der Mann ist der beste. Keine Zweifel ob es klappt, nur Spekulationen was es wohl ändert. Gewollte Veränderungen sind jedenfalls kein ständiges Absprechen mehr wer wohin kommt, keine Klamottentasche mehr als zweite Handtasche und kein „hm, bei mir im Kühlfach wäre jetzt noch Eis…“. Das wird eine gute Sache.

Die Wohnung

Mit nur 3 besichtigten Wohnungen hatten wir uns auch schon entschieden. Zack! Obwohl es uns auch in einem Altbau gut gefallen hätte, wird es nun eine neu renovierte Wohnung, die uns wahnsinnig gut gefällt. Sie ist hell, schlicht, hat einen großen Balkon und eine noch größere „Dachterasse“ (im ersten Stock, aber da sich darunter ein Zimmer befindet, wird was sich eigentlich wie ein Balkon anfühlt zur Dachterasse). Diese Wohnung passt zu uns. Das hat sich gut angefühlt. Warum also noch ewig weitersuchen. So weit, so gut!

Die ganzen organisatorischen Dinge sind langsam unter Dach und Fach. Strom, Internet, Umzugswagen, … und vor allem Helfer sind schon startklar. Ich hause seit gestern zwischen Bergen von gepackten Kartons. Aber trotzdem bin ich ganz nervös, denn es fehlen uns noch ein paar entscheidende Dinge: darunter auch die Küche, ein Kleiderschrank und ein Sofa. Auf lange Sicht soll noch mehr vom bisherigen Inventar getauscht werden. Aber puh, das sind doch mal drei ordentliche Baustellen, findet ihr nicht? Deshalb gibt es jetzt ein kleines Umzugs-Special hier bei Pötit.

PART 1: Die Küche

Wir waren im Küchenfachgeschäft. Ich habe den Eindruck, dass dort alles teurer wird, je schlichter man es gerne mag. Die Möglichkeiten sind wirklich unbegrenzt und mit viel Geld hätte man da richtig maßgeschneiderte Lösungen finden können. Da wir aber eine Mietwohnung beziehen und die Küche, die wir nun kaufen vermutlich beim Auszug an den Nachmieter verkauft wird – wobei der Preis enorm schrumpft – gibt es nun doch eine Küche von IKEA.
Die stellen gerade das System von Faktum auf Metod um, genau zu unserem Umzugstermin. Metod ist mit ein paar neuen schlauen Ideen seinem Vorgänger überlegen. Immerhin hat das neue System dann ein paar clevere neue Kniffe und wir bekommen auch in ein paar Jahren noch Ersatzteile und können fleißig Fronten tauschen, wenn uns danach ist. Also haben wir uns entschieden zu warten. Also werden wir  am 2. Juni sofort hinstürmen und hoffen, dass zumindest die wichtigen Teile sofort zum Mitnehmen da sind.


Hereinspaziert – da kommt mal die Küche hin
Kleiner Nachtrag. 
Wenn ihr mir bei meinen Entscheidungen helfen sollt, müsst ihr ja auch wissen wie es aussieht. Hier also ein paar schnelle Handyschnappschüsse, die ich als Gedankenstütze beim Ausmessen der Wohnung gemacht hab:

Von Arbeitsplatten und Spülbecken…
Dass die Fronten weiß werden, war eigentlich nie zur Debatte gestanden. Und welche Griffe mir gefallen war auch schnell klar. Ich möchte keine Hängeschränke haben. Das bedeutet, dass es ganz schön eng wird, denn die Bodenfläche ist nicht riesig groß. Ob ich sie nicht nachträglich doch noch brauch, wird sich zeigen. Erst mal jedenfalls nicht.
Aber womit wir noch wirklich unschlüssig sind, ist aber die Arbeitsplatte. Holz? Grau? Weiß? Oje, da sind wir noch wirklich unentschlossen. Außerdem liebäugle ich mit einer Keramik-Spüle. Ich weiß ja, dass das laut klappert und auch, dass da drin schnell mal was kaputt geht. Aber sie ist auch einfach hübsch. Und am liebsten will ich keine Abtropffläche daneben. Die ist zwar praktisch, aber leider auch nicht wirklich schön.
Hat mir zu den beiden Themen vielleicht wer einen guten Rat?

Inspiration
Inspiration habe ich natürlich jede Menge gesammelt bei Pinterest. Wer auch auf der Suche ist, findet hier bestimmt Anregung oder zu viele Ideen haha

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Es bleibt spannend. Sobald die Küche steht, gibts Bilder.